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Rindersteak kaufen – top Qualität!

Rindersteak von Wiesbauer-Gourmet online kaufen. Beste Steak Qualität online bestellen. Ob medium rare, medium oder well-done; ob ohne oder mit Knochen; ob aus der Pfanne oder vom Grill: Ein Rindersteak ist lecker! Die Steaks sind besonders vielseitig – und nicht nur Männer lieben sie.
Rindersteaks werden Roastbeef genannt, wenn sie aus dem Rinderrücken geschnitten sind. Sie liegen zwischen der Keule und der Schulter. Unterteilt werden Roastbeefs in zwei Teile: Das vorne liegende Rückenfleisch ist das runde Roastbeef, das flache Roastbeef liegt im unteren Rückenbereich. Gemeinsam mit Rückenknochen und dem Filet nennt man es auch „Große Lende“. Daraus werden die sehr beliebten T-Bone Steaks und Porterhouse Steaks geschnitten.

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Rindersteak – alles über die Steaks vom Rind

Rindersteak – alles über die Steaks vom Rind:

Im klassischen Sinn sind Steaks immer Rindfleisch Scheiben. Sicher gibt es auch Scheiben anderer Fleischarten, die landläufig als Steaks bezeichnet werden. Wichtig ist deshalb ein klar kennzeichnender Hinweis auf die Herkunft der Fleischscheibe. Putensteaks, Schweinesteaks, Lammsteaks, aber auch Muskelscheiben von Fischen mit festem Fleisch wie Lachs, Hai oder Tintenfisch sind solche Beispiele.
Wiesbauer-Gourmet.at liefert Ihnen nicht nur verschiedene Rindersteaks bester Qualität – hochwertig und schnell in unseren sicheren Wiesbauer-Gourmet-Kühlboxen.
Hier erfahren Sie dazu alles Interessante und Wissenswerte über das Rindersteak: Wo kommen die Steaks her? Wie werden sie richtig zubereitet? Welche Arten von Rindersteak gibt es und welche wertvollen Nährstoffe können sie liefern?

Rindersteak – viele Nährstoffe und Inhaltsstoffe!

Hochwertig sind Rindersteaks auch wegen ihrer Fülle an Nährstoffen und Inhaltsstoffen: Neben einem bedeutenden Anteil an wertvollen Proteinen und Fetten liefern sie auch zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe: Der Eiweißanteil beim Rindersteak liegt bei bis zu etwa 22 Prozent, die Fettanteile variieren stark: Während Muskelfleisch durchschnittlich zwei Prozent Fettanteil hat, liegt er bei Filets bei etwa vier Prozent. Ein Bruststück hat etwa 14 Prozent Fettanteile. 100 Gramm Rinderfilet liefern durchschnittlich 4,4 mg Zink und 2,3 mg Eisen. Damit gilt Rindfleisch hinter Müsli und Brot als wichtiger Eisenlieferant. Auch die Anteile an Vitamin B12 sind beachtlich – Vitamin B12 ist wichtig für die Blutbildung und Abbau von Fettsäuren. Außerdem liefert Rindfleisch viel Vitamin B1, Vitamin B2 und Vitamin B6 für starke Abwehrkräfte und ein robustes Nervenpaket.

Rindersteak – viele Nährstoffe und Inhaltsstoffe!

Rindersteak – die Magie dieses Steaks

Ein gutes Steak wirkt wahrhaft magisch. Magisch wie der etymologischen Ursprung des englischen Wortes Steak, der im skandinavischen Begriff Streik für „der Braten“ oder auch Streikja für „der Bratenspieß“ zu finden ist. Ganz traditionell werden Steaks von gezüchteten, grasenden Tieren geschnitten – so gibt es auch Steaks von Ziegen oder Bisons aber sogar von Kängurus, Zebras oder Kamelen. Koteletts ist darüber der landläufige Begriff für Schnitte vom Schwein, Kalb, Hammel oder Lamm.
Geschnitten werden Steaks im Allgemeinen über die Muskelfasern. Ausgenommen Flank Steaks, die aus dem unteren Rippenbereich stammen und parallel zur Faser geschnitten werden.
Rindersteaks können auch Knochenanteile haben, wie beispielsweise T-Bone Steaks und stammen meist aus den Rückenteilen vom Rind zwischen Keule und Schultern. Roastbeef heißen diese Rückenteile. Dazu gehören dann auch das Porterhouse-Steaks und das Rumpsteaks. Nichtsdestotrotz lassen sich schöne Steaks auch aus dem Nacken und den Schultern schneiden.
In Abhängigkeit vom Fettanteil und vom Muskelgewebe besitzt jeder Zuschnitt ein besonderes Aromen, unterschiedliche Eigenschaften und einen typischen Geschmack.

Rindersteak – die verschiedenen Steakarten

Rindersteak – die verschiedenen Steakarten:

Rindersteaks werden Roastbeef genannt, wenn sie aus dem Rinderrücken geschnitten sind. Sie liegen zwischen der Keule und der Schulter. Unterteilt werden Roastbeefs in zwei Teile: Das vorne liegende Rückenfleisch ist das runde Roastbeef, das flache Roastbeef liegt im unteren Rückenbereich. Gemeinsam mit Rückenknochen und dem Filet nennt man es auch „Große Lende“. Daraus werden die sehr beliebten T-Bone Steaks und Porterhouse Steaks geschnitten.
Porterhouse Steaks sind beachtliche, bis zu sechs Zentimeter dicke Zweipfünder, von denen der Sage nach ein Lastträger in den Tavernen des Londoner Covent Garden Market – den Porterhouses – eines ganz allein bewältigte. Heute wie vor eineinhalb Jahrhunderten wird es 12 Minuten gebraten und mittlerweile bis zu vier Personen vorgesetzt. Die dünnere Varinante des Porterhouse ist besagtes T-Bone Steak mit T-förmigem Knochen und Filet. Es wird schön mariniert und gebraten, dazu passen wunderbar Tomaten, Mais, Kartoffeln, Weißbrot und würzige Soßen.
Auf dem Rinderrücken liegen die ausgesprochen saftigen Filet Steaks. Die edelste Tranche vom Filetherzen ist nicht billig, macht sie doch nur etwa drei Prozent des entbeinten Fleisches aus. Als etwa zwei Zentimeter dünnes Steak ohne Fett und Haut wird diese besonders zarte Köstlichkeit beidseitig heiß und kurz angebraten und anschließend über höchstens drei Minuten weitergegart oder gegrillt.
Rumpsteaks stammen aus dem hinteren Bereich des Roastbeefs. Sie haben wie das Filet auch keine Knochen und gelten wegen ihrer feinen Marmorierung als besonders aromatisch. Das Rumpsteak hat an der Seite einen Fettrand, der gegen das unerwünschte Wölben in der Pfanne eingeritzt werden sollte. Es wird kurz und rosa gebraten.

Rindersteak – nicht alle aus dem Rücken geschnitten:

Aber nicht alle Rindersteaks werden aus dem Rinderrücken geschnitten: Ein gutes Beispiel ist das Entrecôte bzw. Rib Eye Steak. Seinem französischen Wortsinn entsprechend sitzt die dicke Superscheibe „zwischen der Rippe“. Das Rippenstück eignet sich gerade noch zum Kurzbraten, als Entrecôte double für zwei Personen wird es klassisch außen sehr knusprig und innen noch recht roh serviert.
Auch Rib Eye Steaks stammen aus der Hochrippe, hier speziell aus dem Kern, dem Eye.
Besonders mager sind sowohl das Hüftsteak als auch das Sirloin Steak. Das Sirloin Steak hat einen Knochen und kein Filet und stammt aus der Steakhüfte. Noch gewaltiger als das ähnliche Porterhouse Steak wird es am besten im Ofen gegart. In das Reich der kulinarischen Märchen gehört wohl eine Story, wonach König Heinrich VIII. Tudor oder König Jakob I. dieses hochwertige Stück vom Rind als „Sir Loin“ begeistert geadelt haben sollen.
Flank Steaks werden aus dem unteren, hinteren Rippenbereich geschnitten. Durch sein intensives Aroma und seinen hervorragenden Geschmack wird dieses Rindersteak peu à peu beliebter. Das 800-Gramm-Steak ist langfaserig, fettarm und fein marmoriert.
Lenden- oder Kluftsteaks sind feinfaserige Keulenteile aus dem besten Stück der Blume, der Oberschale oder auch der sogenannten Schwanzkeule. Meist sind sie etwa drei Zentimeter dick und werden üblicherweise drei Minuten auf jeder Seite kurz gebraten. Als „Hamburger Kluftsteak“ sind sie ein Traditionsbegriff über norddeutsche Grenzen hinaus.
Zu den bekannten Steaks gehört auch das Chateaubriand: Benannt wurde es wahrscheinlich entweder nach dem Küchenchef des besonders fleischversessenen Staatsmanns und Schriftstellers François-René de Chateaubriand oder aber nach der Stadt Châteaubriant im Département Loire-Atlantique, in der sich Frankreichs großer Rindfleischmarkt befindet. Das Doppellendenstück ist hervorragend geeignet für zwei Personen. Es wird stark geklopft, kurz und kräftig angebraten und soll innen rosa bleiben.

Rindersteak Rezept & Rindersteak Zubereitung

Zutaten für vier Personen:

  • 800 g Rindersteak
  • Salz
  • Pfeffer
  • Butterfett
  • Rosmarin
  • Thymian
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Schalotten, gewürfelt
  • 12 Pfefferkörner, weiß, zerdrückt
  • 8 EL Essig
  • 300 ml Weißwein, trocken
  • Estragon
  • Chilli, gemahlen
  • 4 Hühnereigelb
  • 200 g Butter flüssig
  • 4 Lauchstangen
  • 2 EL Petersilie fein gehackt
  • 240 g Möhren in Scheiben, blanchiert
  • Muskatnuss, gerieben
  • 2 Prisen Zucker
  • 4 EL Butter

Rindersteak Zubereitung:

  • Die Schalottenwürfel mit Essig, Wein, Pfefferkörnern und Estragon bis auf die Menge von etwa drei Esslöffel einkochen lassen. Durch ein Sieb gießen, dann kalt werden lassen.
  • Chateaubriand in Butterfett mit den Kräutern ringsum anbraten. Dann auf ein Backblech legen und bei 150 °C für 20 Minuten rosa braten. Dann fünf Minuten ruhen lassen.
    (Alternativ dauert der Bratvorgang bei Niedrigtemperatur etwa 45 Minuten.)
  • Jetzt die Weinreduktion über ein Wasserbad mit den Eigelben aufschlagen, dann kurz kaltschlagen. Flüssige Butter vorsichtig im dünnen Strahl einlaufen lassen. Mit Chili, Salz und Estragon abschmecken.
    Alle Zutaten müssen die gleiche Temperatur haben.
  • Butter mit dem Zucker in einer Pfanne erhitzen. Gemüse zugeben und alles erhitzen. Petersilie dazugeben und alles mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken.
    Am besten passt das Chateaubriand mit Sauce Bearnaise zu Kartoffelgratin.

Rindersteak– Lieferung binnen 24 Stunden bzw. zum Wunschtermin

Die Lieferung Ihres Rindersteaks erfolgt innerhalb von 24 Stunden bei Bestellung von MO-DO jeweils bis 12 Uhr. Die Einhaltung der Kühlkette ist dabei stets garantiert. Denn wir versenden Ihr Rindersteak in unserer Wiesbauer-Gourmet-Box mit speziellen Kühlakkus. Für Frische und beste Qualität!

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