Es war einmal ein Rind. Und aus.

Burger mal anders

Der reinste Wahnsinn. Bei uns ganz normal.

Im Rinderwahn in der Wiener Innenstadt servieren Inhaber Robert Huth und Chefkoch Liljan Credico wahnsinnig gute Burger mit bestem Rindfleisch von Wiesbauer Gourmet.

 

Es war einmal ein Rind. Und aus.

Im ehemaligen Stadtkrug in der Weihburggasse, einmal „Umfallen“ vom Wiener Stephansdom entfernt, brilliert Gastronom Robert Huth seit 2016 mit einem neuen Burger-Restaurant. Das innovative Konzept ist jung, frech und provokativ – erfrischend anders eben. Der Name „Rinderwahn“ ist hier Programm.

 

Der Wahnsinn kennt keine Grenzen: Das urige Interieur im Restaurant und auch der Gastgarten bieten den perfekten Rahmen, um sich in wahnsinnig gemütlicher Atmosphäre den einen oder anderen Burger zu gönnen – wahnsinnig frisch und wahnsinnig köstlich. Wie in all seinen Betrieben setzt Robert Huth dabei auf absolute Frische der Lebensmittel und auf beste, gleichbleibende Fleischqualität von Wiesbauer Gourmet.

„Meister des Wahnsinns“ ist Chefkoch Liljan Credico, der für die Kreation und Zubereitung der unterschiedlichen Burger-Variationen verantwortlich zeichnet und bei der Umsetzung seiner Rezept-Ideen sehr eng mit Wiesbauer Gourmet zusammenarbeitet, um perfekten Geschmack zu garantieren.

 

Warum sind Ihre Rinderwahn-Burger so besonders?

Robert Huth: Das Besondere an unseren Burgern sind die wahnsinnig guten Rindfleisch-Patties, die wir täglich frisch von Wiesbauer Gourmet geliefert bekommen. Besser könnte man sie selbst nicht machen – sie haben immer die selbe, konstant hohe Qualität und die von uns gewünschte, ganz spezifische Zusammensetzung. Denn unsere Rindfleisch-Patties bestehen zur Hälfte aus zartem, aromatischem Beiried sowie aus hochwertigem Nacken- und Brustfleisch, und zwar ausschließlich vom Simmentaler Rind aus Österreich. Das ist das Geheimnis. Das Fleisch ist in der Struktur etwas grobfaseriger als US Beef und sehr saftig und geschmacksintensiv.

 

Haben Sie die spezielle Rezeptur der Patties mit Wiesbauer Gourmet gemeinsam entwickelt?

Liljan Credico: Ja – und das ist etwas, das ich an Wiesbauer Gourmet als Partner besonders schätze. Ideen und Kreationen entwickeln wir gemeinsam weiter und wir arbeiten in enger Zusammenarbeit daran, diese im Sinne des wahnsinnig guten Geschmacks bestmöglich umzusetzen. Toll ist, dass diese Flexibilität auch bei kleineren Chargen gegeben ist und wir somit immer wieder Neues ausprobieren und die Speisekarte damit noch abwechslungsreicher gestalten können.

 

Speisekarte ist ein gutes Stichwort, welche Highlights bietet sie?

Robert Huth: Nicht umsonst steht bei uns an der Wand geschrieben „Ich will ein Rind von dir“. Unsere sieben verschiedenen Rindfleisch-Burger begeistern allesamt mit außergewöhnlichem Geschmack und teils ausgefallenen Rezepturen, wie zum Beispiel der „Blaue Toni“ mit Blue Cheese, Birne, hausgemachter Mayo, Gurken Pickles, Tomaten und Salat. Der Gipfel des Wahnsinns ist unser doppelter „Rinderwahn-Burger“ mit zweimal 150 g Rindfleisch und Käse nach Wahl.

 

Liljan Credico: Zusätzlich gibt es jede Woche zwei wechselnde Burger-Kreationen, damit für noch mehr Abwechslung gesorgt ist. Alternativ zum Rind finden sich auf der Speisekarte aber auch Chicken-Burger und vegetarische Alternativen sowie diverse Salate mit und ohne Fleisch. Bei den Gästen sehr beliebt ist außerdem „die fette Sau“, ein Pulled-Pork-Burger mit butterzarter Schweineschulter. Auch hierfür beziehen wir das Fleisch frisch von Wiesbauer Gourmet.

 

Verraten Sie uns Ihr Geheimnis für die perfekte Burger-Zubereitung?

Liljan Credico: Ideal ist aus meiner Sicht ein heißer Plattengrill, auf dem die Burger bei möglichst hoher Temperatur kurz scharf angebraten werden. Dadurch werden die Poren schnell verschlossen, damit der Saft nicht aus dem Fleisch läuft. Danach kommen dickere Patties noch in den Ofen, bis sie eine Kerntemperatur von 65 Grad erreichen. Dann sind sie perfekt medium gegart. Für die Würzung reichen Salz und Pfeffer – für den tonangebenden Geschmack sorgen im Burger die verschiedenen Saucen.

 

Welche Getränke empfehlen Sie zum Burger?

Robert Huth: Wahnsinnig gut passen als Begleitung zu den Burgern natürlich unsere Craft Beer-Spezialitäten aus dem Brauwerk in Wien, aber auch unsere Weine und die hausgemachten Limonaden. Ein Hit sind auch unsere vielen verschiedenen Gin-Tonics und die schaumigen Rinderwahn-Milchshakes.

 

Gibt es im Restaurant auch Burger zum Mitnehmen?

Robert Huth: Alle unsere Speisen gibt es in der Weihburggasse natürlich auch zum Mitnehmen. Zusätzlich zum Stammhaus haben wir im April 2018 außerdem einen zweiten Standort am Wiener Naschmarkt mit Take-away-Konzept eröffnet. Hier gibt es die beliebten Rinderwahn-Burger, praktisch verpackt zum Mitnehmen, als Genuss to go. Das Take-away-Konzept am Naschmarkt ist für den Hunger zwischendurch gedacht, daher sind die Burger – damit man sie unterwegs besser halten und essen kann – etwas kleiner gehalten als im Restaurant.

www.rinderwahn.at